Beschreibung
Dhampus Peak Climbing, Dhampus Trek
Der Dhampus Peak (6.012 m) gilt als wunderschöner und dennoch überschaubar herausfordernder Trekkinggipfel nordöstlich des großen Dhaulagiri-Massivs. Man benötigt eine Sondergenehmigung und einen erfahrenen Kletterführer, klettertechnisch ist er jedoch ein vergleichsweise leicht zu besteigender Berg – Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich. Seine exponierte Lage zwischen den Bergketten von Annapurna und Dhaulagiri macht ihn zu einem grandiosen Aussichtspunkt: Von hier aus blickt man auf den Dhaulagiri (8.167 m), den Tukuche Peak (6.920 m) und weitere Gipfel dieser Region, die zu den durchgehend höchsten Gebirgszügen der Welt zählt, mit Annapurna I–IV, Annapurna South, den Nilgiris und dem Tilicho Peak am südlichen Horizont.
Der rund 3.500 Höhenmeter umfassende Aufstieg ab Tukuche, wo die eigentliche Kletterphase beginnt, vermittelt ein eindrucksvolles Gefühl der Höhe. Die normale Route zum Dhampus Peak folgt dem Westgrat, der den Dhampus Pass (5.200 m) – wo sich unser höchstes Lager befindet – mit dem Gipfel verbindet. Die Tour überschreitet damit die 6.000-Meter-Marke, erfordert aber keine technischen Kletterkenntnisse; ob Steigeisen nötig sind, hängt von den jeweiligen Schneebedingungen ab.
- Tag 1: Ankunft in Kathmandu
Ankunft in Kathmandu, Empfang durch unser Team und Transfer zum Hotel. - Tag 2: Kathmandu
Freier Tag in Kathmandu, den man für Sightseeing nutzen kann. - Tag 3: Kathmandu – Pokhara
Kathmandu nach Pokhara mit dem Auto oder Touristenbus. - Tag 4: Pokhara – Nayapul
Fahrt nach Nayapul (1070 m) und Wanderung nach Tikhedhunga (1480 m). - Tag 5: Nayapul – Ghorepani
Wanderung nach Ghorepani (2800 m). - Tag 6: Ghorepani – Tatopani
Wanderung nach Tatopani (1190 m), nach einem Ausflug zum Poon Hill (3200 m). - Tag 7: Tatopani – Ghasa
Wanderung nach Ghasa (2010 m). - Tag 8: Ghasa – Larjung
Wanderung nach Larjung (2550 m). - Tag 9: Larjung – Marpha
Wanderung nach Marpha (2670 m). - Tag 10: Marpha – Yak Kharka
Wanderung nach Yak Kharka (3680 m). - Tag 11: Yak Kharka – Dhampus Basislager
Wanderung zum Dhampus-Basislager (5100 m). - Tag 12: Dhampus Basislager – Hochlager
Wanderung zum Hochlager (5600 m). - Tag 13: Hochlager – Dhampus Peak – Basislager
Gipfelaufstieg zum Dhampus Peak (6012 m) und zurück zum Basislager. - Tag 14: Basislager
Reservetag. - Tag 15: Basislager – Yak Kharka
Wanderung nach Yak Kharka (3680 m). - Tag 16: Yak Kharka – Marpha
Wanderung nach Marpha (2670 m). - Tag 17: Marpha – Jomsom
Wanderung nach Jomsom (2710 m). - Tag 18: Jomsom – Pokhara
Flug nach Pokhara, Übernachtung im Hotel. - Tag 19: Pokhara – Kathmandu
Rückfahrt nach Kathmandu. - Tag 20: Kathmandu – Abreise
Transfer zum Flughafen für den Rückflug.
Im Preis enthalten:
- Sämtliche Landtransfers, Ankunft und Abreise gemäß Reiseroute
- Hotelunterkunft mit Frühstück im Doppelzimmer gemäß Reiseroute
- Verpflegung während des Trekkings: 3 Mahlzeiten täglich (Frühstück, Mittag- und Abendessen) in ausgewählten Lodges oder zubereitet vom eigenen Koch
- Englischsprachiger, erfahrener und lizenzierter Trekkingführer
- Träger (1 Träger pro 2 Teilnehmer, bis zu 25 kg Gepäck)
- Stadtrundfahrten laut Reiseroute mit englischsprachigem Guide sowie sämtlicher Landtransport per Auto/Jeep/Van
- Alle nötigen Trekking- und Klettergenehmigungen, inkl. TIMS-Karte, Nationalpark-Eintritt und ACAP-Gebühr
- Versicherung, geeignete Warmkleidung, Schuhe, Sonnenbrille sowie Tageslohn für Guide und Träger
- Tageslohn für Guide, Sherpa-Helfer, Koch, Küchenhilfen und Träger inkl. Verpflegungszuschuss während des Trekkings
- Unterkunft in 2-Personen-Zelten während des Trekkings, inkl. Ess-, Küchen-, Toiletten- und Duschzelt, Tisch, Stühlen und Matratzen
- Notwendiges Küchengeschirr
Nicht im Preis enthalten:
- Mittag- und Abendessen in Kathmandu bzw. Pokhara
- Persönliche Ausrüstung und Ausgaben persönlicher Art sowie persönliche Kranken-, Reise- und Evakuierungsversicherung
- Alkoholische und alkoholfreie Getränke
- Süßigkeiten und Snacks, Nachspeisen, abgekochtes Trinkwasser, Telefonate, Wäsche u. Ä.
- Sämtliche Flüge, inländische und internationale Abflugsteuern sowie eventuelle Übergepäckgebühren
- Trinkgelder für Guides und Träger nach nepalesischem Trekkingbrauch
Nepal Highlights:
Reisesaison in Nepal. Zusatzinformation zu „Dhampus Peak Climbing“.
Nepal lässt sich grundsätzlich zu jeder Jahreszeit bereisen. Dennoch sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es zu bestimmten Zeiten Naturereignisse geben kann, etwa starke Überschwemmungen während der Regenzeit (Mitte Juli bis Mitte August) oder extreme Kälte im Himalaya (Ende November bis Mitte Dezember).
Nepal ist reich an Hügeln und Bergen. Die hohen Berge sind einer der Gründe, warum das Land über so ausgeprägte Wasserressourcen verfügt – reißende Flüsse und wunderschöne Seen. Starke oder auch nur mehrtägige Regenfälle können in den Geländeregionen zu Überschwemmungen führen, weshalb während der Regenzeit dort Vorsicht geboten ist. Abseits der Regenzeit scheint in den hügeligen Gebieten auch im Winter tagsüber häufig die Sonne, was diese Jahreszeit angenehm und gut bereisbar macht.
Jahreszeiten in Nepal. Zusatzinformation zu „Dhampus Peak Climbing“.
Nepal kennt sechs Jahreszeiten: Basanta Ritu (Frühling), Grishma Ritu (Frühsommer), Barkha Ritu (Sommermonsun), Sharad Ritu (Frühherbst), Hemanta Ritu (Spätherbst) und Shishir Ritu (Winter).
Abgesehen von der Regenzeit (Anfang Juli bis Ende August) eignet sich praktisch jede Jahreszeit für eine Reise. Yetiland-nepal.de rät jedoch davon ab, während der Regenzeit in die Geländeregionen Nepals zu reisen.
Der Sommer kann heiß werden, mit Temperaturen von etwa 25 bis 40 °C, je nach Höhenlage. In der oberen Himalaya-Region steigt die Temperatur im Sommer auf bis zu rund 30 °C, während sie in den tiefer gelegenen Gebieten der Terai-Region im Süden Nepals auch 40 °C erreichen kann.
Der Winter ist tagsüber meist sonnig, morgens und abends jedoch kühl bis kalt. Wer den Winter in Mitteleuropa kennt, findet in Kathmandu ein ähnliches Gefühl – wobei zu bedenken ist, dass ab Mitte Dezember die Sonne tagsüber wärmt, die Temperaturen abends aber auf bis zu 5 °C fallen können und im Himalaya deutlich unter 0 °C sinken.
Buddha wurde in Nepal geboren. Zusatzinformation zu „Dhampus Peak Climbing“.
Dieses Thema beschäftigt viele Nepalesen bis heute. Nachbarländer, insbesondere Indien, behaupten mitunter, der Ursprung Buddhas liege in Indien – ein Thema, das regelmäßig für Diskussionen sorgt. Tatsächlich wurde Buddha in Nepal geboren.
Einen Besuch wert ist Lumbini, sein Geburtsort im Südwesten Kathmandus. Der Prinz, der seinen Palast auf der Suche nach innerem Frieden und Sinn verließ, fand schließlich Erleuchtung. Sein Weg wird seither von Millionen Menschen weltweit verfolgt. Auch in der modernen, westlichen Welt sind Buddhismus und Meditation – ein Weg zu Selbsterkenntnis, innerem Frieden und letztlich Erleuchtung – längst zu beliebten Alltagsaktivitäten geworden.
Werfen Sie auch einen Blick auf unsere Angebote mit einem Besuch in Lumbini.
8 der 10 höchsten Berge der Welt. Zusatzinformation zu „Dhampus Peak Climbing“.
Nepal beherbergt 8 der 10 höchsten Berge der Welt: Mount Everest (8.848 m), Kanchenjunga (8.586 m), Lhotse (8.516 m), Makalu (8.485 m), Cho Oyu (8.188 m), Dhaulagiri (8.167 m), Manaslu (8.163 m) und Annapurna I (8.091 m). Yetiland-nepal.de bietet in diesen Regionen folgende Kategorien an: Kategorie Expedition – zum Buchen einer Expedition (nur für erfahrene Bergsteiger geeignet); Kategorie Trek/Wanderung – für Trekkingtouren in dieser Region (deutlich einfacher, mit Aussicht auf die Berge aus geringerer Höhe, geeignet für alle, die Nepal kennenlernen möchten, ohne selbst auf einen Berg zu steigen); Kategorie Urlaub – für Freizeitaktivitäten und zum Genießen von Natur und Landschaft Nepals.
Einer der gefährlichsten Flughäfen der Welt. Zusatzinformation zu „Dhampus Peak Climbing“.
Einer der bekanntesten Flughäfen auf der Route zum Mount Everest, „Lukla“, gilt als einer der gefährlichsten Flughäfen der Welt. Er liegt eingebettet zwischen steilen Hügeln und stellt beim Landen und Starten eine große Herausforderung dar. Piloten sprechen von einem „Point of no Return“, ab dem alle Vorbereitungen und die technische Ausrichtung abgeschlossen sein müssen, damit das Flugzeug sicher aufsetzen kann. In der Hochsaison fliegen jeden Monat Tausende Passagiere in diese Region – ein einmaliges Erlebnis. Die nepalesischen Piloten gelten dank ihrer Erfahrung in fast allen hügeligen Regionen Nepals als äußerst versiert.
Neujahr in Nepal. Zusatzinformation zu „Dhampus Peak Climbing“.
Nepal hat sein eigenes Kalendersystem, bekannt als Vikram Sambat (aktuell läuft das Jahr 2077 – zum Vergleich mit dem gregorianischen Kalender). Das nepalesische Neujahr fällt auf etwa Mitte April, zugleich Frühsommer in Nepal. Für religiöse Feiern und Familienfeste folgen viele zusätzlich dem Mondkalender. Es gibt verschiedene alte Legenden zum Ursprung des Neujahrsfests. Da Nepal ein Land vieler ethnischer Gruppen ist, hat jede Gruppe ihre eigene Geschichte und damit teils eigene, lokale Neujahrstermine – ein bekanntes Beispiel ist Losar, das unter anderem von den Sherpas gefeiert wird.
Eine einzigartige Flagge
Nepals Flagge ist als einzige Nationalflagge der Welt dreieckig (genauer: doppelt dreieckig) und zeigt Symbole von Sonne und Mond. Diese stehen sinnbildlich für den Charakter des nepalesischen Volkes: Die Menschen sind überaus gastfreundlich und heißen Fremde herzlich willkommen. In den hügeligen Regionen schlachten Gastgeber mitunter sogar ihre eigenen Haustiere (etwa Hühner oder Ziegen), um Gästen ihre Gastfreundschaft zu zeigen. Der Mond auf der Flagge steht für die Bescheidenheit der Nepalesen, die Sonne für ihre Tapferkeit. Bis heute dienen viele nepalesische Soldaten – bekannt als Gurkhas – in verschiedenen Regimentern rund um die Welt.
Eine einzigartige Waffe
Ein handgeschmiedetes Messer aus Nepal ist weltweit bekannt: die „Khukuri“. Dieses charakteristisch gebogene Messer wurde von nepalesischen Soldaten getragen und unter anderem in beiden Weltkriegen eingesetzt. Kriegsveteranen berichten, dass nepalesische Soldaten dank ihrer Tapferkeit und dem Einsatz der Khukuri äußerst wirkungsvoll kämpften. Die Messer sind heute auch als Souvenir erhältlich.
Hängebrücken. Zusatzinformation zu „Dhampus Peak Climbing“.
Nepal ist bekannt für seine zahlreichen Hängebrücken, die zwischen Hügeln gespannt sind. Da weite Teile des Landes gebirgig sind, sind sie eine praktische Lösung, um das Leben in den hochgelegenen Regionen zu erleichtern. Sogar in Deutschland wurde nach nepalesischem Vorbild eine Hängebrücke gebaut – die Geierlay-Hängeseilbrücke in Rheinland-Pfalz.
Erdrutsche
Nepal ist ein sehr hügeliges und gebirgiges Land. Während der Regenzeit besteht Überschwemmungsgefahr, vor allem im flachen Terai-Tiefland, wo die Vegetation ganzjährig üppig ist. Nepal ist reich an Wasserressourcen, sodass Flüsse bei anhaltendem Regen stark anschwellen. Starke Regenfälle können in den hügeligen Regionen zudem Erdrutsche auslösen. Es empfiehlt sich daher, Reisen während der Regenzeit zu vermeiden.
Erdbeben. Zusatzinformation zu „Dhampus Peak Climbing“.
Nepal zählt zu den Ländern mit hohem Erdbebenrisiko. Das bedeutet nicht, dass es täglich oder monatlich zu schweren Erdbeben kommt, doch die Geschichte zeigt, dass etwa alle 50 Jahre mit einem starken Beben zu rechnen ist. Ursache ist die Bewegung der Erdplatten: Die Indische Platte verschiebt sich jedes Jahr um rund 5 cm gegenüber der Eurasischen Platte, wodurch der Himalaya – ein Prozess über Jahrmillionen – immer weiter nach oben geschoben wird.
Das Erdbeben vom April 2015 (Stärke 7,8, Tiefe 8,2 km) ist eines der jüngsten schweren Beben, das in diesem Himalaya-Land eine große humanitäre und wirtschaftliche Katastrophe auslöste. Rund 9.000 Menschen kamen ums Leben, etwa 22.000 wurden verletzt.
Fliegen in Nepal. Zusatzinformation zu „Dhampus Peak Climbing“.
Die Zivilluftfahrtbehörde CAAN (Civil Aviation Authority of Nepal) ist die zuständige Aufsichtsbehörde für die Luftfahrt in Nepal.
CAAN – Nepal
In Nepal sind mehrere Fluggesellschaften aktiv: Yeti Airlines, Buddha Air, Himalaya Airlines, Simrik Airlines, Nepal Airlines, Saurya Airlines, Shree Airlines, Sita Air, Summit Air und Tara Air.
Für private Zwecke lässt sich auch ein Hubschrauber chartern. Entsprechende Charterdienste bieten unter anderem an: Air Dynasty, Simrik Air, Prabhu Helicopters, Altitude Air, Fishtail Air, Manang Air, Makalu Air, Kailash Helicopter Services und Heli Everest.
Flughäfen in Nepal
Zahlreiche inländische Fluggesellschaften bieten ganzjährig Liniendienste an. Nepal erstreckt sich über eine Fläche von 147.516 km², ist entlang der Himalaya-Achse rund 880 km lang und 150–250 km breit. Ein Inlandsflug dauert im Schnitt 1,5–2 Stunden, sodass sich alle wichtigen Flughäfen des Landes in maximal 3 Flugstunden erreichen lassen: Tribhuvan International Airport (Kathmandu), Tenzing-Hillary Airport (Lukla), Flughafen Pokhara, Flughafen Simara, Flughafen Bharatpur, Flughafen Biratnagar, Flughafen Surkhet, Flughafen Nepalgunj und Flughafen Jomsom.
Von den genannten Flughäfen gilt Lukla als einer der gefährlichsten der Welt – für viele dennoch ein einmaliges Erlebnis. Monatlich nutzen dennoch Tausende Reisende diesen Flughafen.
Ist im gebuchten Yetiland-nepal.de-Komplettpaket bereits ein Flug enthalten, müssen Sie sich um nichts weiter kümmern.
In der Wintersaison (November bis Dezember) kommt es aufgrund von dichtem Nebel und schlechter Sicht häufig zu Verspätungen bei den frühmorgendlichen Flügen. Mitunter müssen Reisende stundenlang warten, und selbst dann kann ein Flug noch für den ganzen Tag gestrichen werden. In dieser Jahreszeit bietet yetiland-nepal.de daher in der Regel keine Flüge, sondern Fahrten mit Touristenbussen an.
Ähnliches Angebot wie Dhampus Peak Climbing
Vorab-Info für Dhampus Peak Climbing






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